Biografie








Biografie
Hilfsprojekt für Erziehungs-heim für etwa 175 Kinder und Jugendliche in Urganda.
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Große Verdienstkreuz des Niedersächsischen Verdienst-ordens an Frau Heidrun Merk
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Geboren am 28. April 1945 in Strub/ Berchtesgaden
1964 Abitur am Anette - Kolb - Gymnasium in Traunstein/ Oberbayern
1964 - 69 Studium der Rechtswissenschaften an der Ludwig - Maximilians - Universität in München
1969 1. Juristisches Staatsexamen in München
1970/71 große Wahlstation als Referendarin an der Deutsch - Peruanischen Handelskammer in Lima/ Peru
1973 2. Juristisches Staatsexamen in München
1973 - 1978 Justitiarin bei der Stadt Hannover
1979 - 1981 Geschäftsführerin der SPD-Ratsfraktion in Hannover
1982 - 1986 stellvertr. Leiterin des Jugendamts der Stadt Hannover

1984 Beurlaubung für Arbeit in UN-Flüchtlingslagern
in Honduras
1986 - 31.1.2007 Landtagsabgeordnete der SPD
im Niedersächsischen Landtag
1990 - 1998 Nds. Justiz -und Europaministerin
1998 - 2000 Ministerin für Frauen, Arbeit , Soziales, Bau und Gesundheit, zugleich Stellvetreterin des Ministerpräsidenten
1990 - 2000 zugleich Mitglied des Bundesrats
1996 - 1998 Mitglied im Ausschuss der Regionen
der Europäischen Union und Vorsitzende der Europakammer des Bundesrats.
Nach der deutschen Einheit Mitglied der Verfassungskommission von Bund und Ländern und der Verfassungskommission der Länder.
Ab 2000 zahlreiche Auslandsaufenthalte in Zusammenhang mit entwicklungspolitischer Tätigkeit
in Uganda, Jemen, Kolumbien, Chile, Südafrika, Armenien, Irak und Mongolei.


Orden:

Trägerin des Grossoffizierskreuzes des Spanischen Zivilordens und des Ordentlichen Komturkreuzes des Ordens Isabel la Catòlica.

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Im Gespräch mit Bundeskanzler a.D. Schröder

Ulan Bator 2007

Vortrag in der Autonomen Provinz Kurdistan 2010

Rede beim Schafferinnenmahl im Bremer Landtag 2010